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Sicherheit im Internet
Sonntag, September 13th, 2009 | Author: admin

Sicherheitslücken in WWW-Browsern u.a.
Die Web-Browser von Mozilla und Microsoft (Firefox, Seamonkey bzw. Internet Explorer, MSIE) sind die Standardwerkzeuge für die Benutzung des World Wide Web (WWW), des beliebtesten Teils des Internets. Hinzu kommen eher wenig verbreitete Programme wie Opera, Safari oder Konqueror. Sie ermöglichen den Zugriff auf HTML-Dokumente (WWW-Seiten), sowie auf Datei- bzw. Softwarearchive (FTP, HTTP), teilweise auch auf Newsgroups (UseNet-Diskussionsforen) und E-Mail.

Welche Datentypen sind sicher?
Kurz gesagt: keine mehr.
Inzwischen gibt es für fast alle verbreiteten Dateiarten auch Möglichkeiten sie zum Einschleusen von schädlichem Code zu nutzen, auch PDF oder Videos gehören dazu. Meist hängt es nur noch von der Software (-Version) ab, mit der Sie eine Datei öffnen, ob Ihr Rechner gefährdet ist. Reine Textdateien mögen unproblematisch erscheinen – aber nur, weil eine Datei die Endung “TXT” trägt, muss es keine reine Textdatei sein.
Durch diese große Bandbreite an Funktionen und die damit einhergehende Komplexität der Software schleichen sich immer wieder Programmierfehler ein. Diese beeinträchtigen z.T. die Funktionalität im täglichen Gebrauch (z.B. stürzt der Browser bei bestimmten Funktionen immer wieder ab); eine Reihe dieser ‘Bugs’ genannten Fehler führen aber auch (meist unbemerkt) zu einer Beeinträchtigung der Datensicherheit und -integrität auf der Festplatte.

Sie ermöglichen es Online-Kriminellen, die diese Fehler kennen und ausnutzen, Dateien auf der Festplatte zu manipulieren, Viren und andere so genannte Malware einzuschleusen oder den Browser schlicht zum Absturz zu bringen.

Dies geschieht z.B. durch speziell präparierte Web-Seiten oder durch E-Mails, die schädlichen Code enthalten, also Befehle, die einen Angriff auf die Rechner der Benutzer darstellen.

Die Liste dieser Fehler ist lang. Jede neue Version eines Browsers beseitigt meist eine Reihe inzwischen bekannt gewordener Bugs, einige bleiben und es kommen neue hinzu.

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Workshop zu Network Access Protection für Value-added Reseller und Endkunden
Eschborn, 12. August 2009 — D-Link, führender Hersteller von Netzwerk- und Kommunikationslösungen, und Microsoft vermitteln in einem gemeinsamen kostenfreien Workshop Wissen für den Einsatz der Microsoft Network Access Protection (NAP) Technologie in Verbindung mit D-Link xStack Switches. Die Unternehmen demonstrieren Value-added Resellern sowie IT-Verantwortlichen am 25. August 2009 in Leipzig wie potentielle Sicherheitslücken in Unternehmensnetzwerken durchgängig vom Desktop bis hin zum Netzwerk Gateway geschlossen werden. Die Agenda und das Anmeldungsformular zur halbtägigen Schulung finden Interessierte unter http://anmeldung.dlink.biz/nap-workshop.

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…weil man sieht, was wichtig ist – Fernüberwachung live mit DNS-726-4 und DNS-722-4
Eschborn, 13. August 2009 — D-Link, führender Hersteller von Netzwerk- und Kommunikationslösungen, rundet sein Portfolio im Bereich IP Surveillance ab und stellt mit dem DNS-726-4 und dem DNS-722-4 erstmals Netzwerk Video Recorder vor. Die beiden Geräte zeichnen Überwachungsbilder und -videos von bis zu vier Netzwerkkameras gleichzeitig auf; ein PC ist hierfür nicht erforderlich. In Kombination mit seinen leistungsstarken IP-Kameras bietet der Hersteller damit ab sofort hochwertige digitale Überwachungssysteme aus einer Hand sowie eine kostengünstige Alternative zu analogen Sicherheitslösungen.
Mit den Netzwerk Video Recordern richtet sich D-Link vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen, die eine umfassende Überwachungslösung ohne hohe Investitionen realisieren bzw. von einer analogen auf eine IP-gestützte Videoüberwachung umsteigen möchten.

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