Archive for März 12th, 2009

Fernzugriff auf Bürorechner
Donnerstag, März 12th, 2009 | Author: admin

Um vom heimischen PC auf den Rechner im Büro zugreifen zu können, muss in der Regel mit Zustimmung des Arbeitgebers ein VPN-Client (Virtual Private Network) eingerichtet werden. Sie suchen eine einfachere Möglichkeit.

Anforderung:Fortgeschrittener
Zeitaufwand:Mittel

Lösung:
Log Me In Free ist ein schlanker und kostenloser Client für den Fernzugriff. Auf der Website von Log Me In finden Sie den Service sowie verschiedene kommerzielle Varianten des Tools.

Lesen Sie hier weiter

Category: Gratis-Tool |  Leave a Comment
Kabelloses Netzwerk einrichten
Donnerstag, März 12th, 2009 | Author: admin

Sehr praktisch: zu Hause oder im Büro kabellos mit DSL-Tempo im Web surfen - zeitgleich mit anderen. Mit unserer Anleitung richten Sie Ihr WLAN mit Internet-Zugang in einer Stunde ein.

Ein WLAN mit Access Point und DSL-Zugang einzurichten ist nicht weiter schwierig. Wenn Sie einige wichtige Punkte beachten, dann funkt Ihr kabelloses Netzwerk nach 60 Minuten. Im Abschnitt “Surfen mit ISDN” erklären wir Ihnen auch, wie es mit ISDN funktioniert.

Für einen gemeinsamen Internet- Zugang benötigen Sie einen WLAN-Access-Point, einen Router und ein DSL- oder ISDN-Modem. Der Access Point vermittelt in einem WLAN Datenpakete zwischen den verschiedenen Teilnehmern. Der Router sorgt für einen gemeinsamen Internet-Zugang im Netzwerk. Und das DSL- oder ISDN-Modem stellt die Verbindung zum Internet- Provider her.
Am einfachsten und übersichtlichsten ist es, wenn alle drei Geräte in einem Gehäuse stecken. Achten Sie beim Kauf darauf, dass diese drei Funktionen vorhanden sind. Haben Sie bereits ein DSL-Modem, können Sie Geld sparen, wenn Sie nur einen Access Point mit Router kaufen. Bei der folgenden Beschreibung gehen wir davon aus, dass Sie über einen WLAN-Access- Point mit integriertem Router verfügen. Ob das DSL-Modem eingebaut ist oder separat daneben steht, spielt für die Konfiguration keine Rolle.

Lesen hier wie es weiter geht

Category: Workshop |  Leave a Comment

PandaLabs hat einen Anstieg beim Einsatz von Spam in Kombination mit Social Engineering (sozialer Manipulation) zur Verbreitung von Malware entdeckt. In den letzten Tagen sind diesbezüglich verschiedene Beispiele aufgetaucht.

Beim jüngsten Fall handelte es sich um eine E-Mail, die vorgibt, vor Malware zu warnen und dabei Betreffszeilen hat wie beispielsweise: Wurm-Alarm! oder Spyware-Alarm!. In Wirklichkeit besteht das Ziel aber darin, den Wurm Nurech.Z zu verbreiten. Um die Nachricht noch glaubhafter zu machen, werden oft vertrauenserweckende Quellen wie “Kundendienst” als Absender angegeben.

Ein weiterer vor Kurzem aufgetretener Fall benutzt Fotos von Britney Spears als Köder. Die E-Mail-Betreffszeilen lauteten “Britney spears naked pussy & paris Hilton” oder “Hot pictures of Britiney Speers”. Beim Öffnen der E-Mail findet der User verschiedene erotische Bilder der Sängerin. Beim Anklicken der Fotos wird der schädliche Code auf den betreffenden Computer heruntergeladen. Dieser Wurm nutzt eine Schwachstelle in ANI-Dateien von Microsoft aus, um sich zu verbreiten. Dieser Code lädt dann andere Malware auf die Computer herunter.

Das dritte Beispiel ähnelt dem vorherigen, obwohl es erst einige Tage später auftauchte. Der Protagonist macht den Unterschied aus. In diesem Fall sind es Fotos des Pornostars Jenna Jameson, die den User dazu bringen sollen, auf den in den Bildern versteckten Link zu klicken. Das Ergebnis ist dasselbe. Der schädliche Code nutzt Schwachstellen in ANI-Dateien aus, um den Computer zu infizieren und weitere Malware herunterzuladen.

“Es tauchten auch E-Mails mit Betreffzeilen wie “Hot pictures of paris hilton nude” u.ä.m. auf. Das Ziel ist dabei immer das Gleiche: Der User soll dazu gebracht werden, auf einen Link zu klicken und so in die Falle zu gehen. Diese Praktiken nennt man Social Engineering”, erläutert der technische Direktor der PandaLabs Luis Corrons.

Ein weiteres Beispiel wurde benutzt, um den Wurm Grum.A zu verbreiten. Bei dieser Malware erfolgt die Verbreitung über E-Mails, in denen eine Betaversion des Internet Explorer 7 angeboten wird. Wie in den vorangegangenen Fällen enthält die Mail ein Foto, über das der User angeblich Zugriff auf die Betaversion von IE 7 erhält.

“Warum wird Spam zur Verbreitung von Malware benutzt? Einerseits ist es natürlich so, dass Junk-Mail unglaublich viele Menschen erreicht und daher die Erfolgschancen stark verbessert. Auf der anderen Seite erreichen die Internetbetrüger so, dass die User die infizierte Datei selbst herunterladen und vermeiden somit das Versenden von schädlichen Anhängen, die von Antivirenprogrammen erkannt und beseitigt werden.” erklärt Corrons.

Alle User, die wissen wollen, ob ihr Computer von diesem oder anderem schädlichen Code attackiert wurde, können die kostenlose Online-Lösung TotalScan verwenden.

Sie können auch NanoScan betabenutzen. Das ist ein Online-Scanner, der aktive Malware auf Computern in weniger als einer Minute entdeckt.

Quelle

Category: Panda |  Comments off